Allgegenwärtiger Stress verhindert den wichtigen Anteil von Ruhe und Entspannung in unserem Alltag. Diese Anspannung kann unter anderem zu Schlafstörungen und Burnout-Symptomen führen – oder zu immer mehr und mehr Stress. Ist man ständig nur noch müde, erschöpft und lustlos, dann muss eine Veränderung her! Gute Entspannungstipps können an dieser Stelle äußerst hilfreich sein.

6 Entspannungstipps bei Stress, Schlafstörungen & Burnout-Symptomen

Mit Stress ist beinahe jeder vertraut. Er gehört mittlerweile zum Alltag mit dazu – doch neben einem gesunden Maß an Stress, macht eine Überdosis an Stress immer mehr Menschen zu schaffen. Nicht selten sind Schlafstörungen und Burnout-Symptome die Folge. Um wieder mehr Ausgleich und Entspannung in den Alltag zu bringen und Stress zu reduzieren, kann man Folgendes tun:

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Meditieren ist perfekt um von Stress abzuschalten!

Tipp 1: Regelmäßige Erholung

Jeder entspannt anders, doch in den meisten Fällen hilft es, sich regelmäßig Zeit für Erholung zu nehmen. Indem man sich genügend Freizeit einplant, kann man sich besser von Stresssituationen abgrenzen. Auch während der Arbeitszeit können regelmäßige Pausen Wunder wirken.

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Achtung bei den ersten Anzeichen von Burnout!

Manche nutzen für ihre Freizeit-Auszeit auch einen ganzen Tag: am besten nimmt man sich für diesen Tag keine Pläne vor, sondern entspannt einfach beim Nichtstun. Diesen sollte man sich allerdings schon vorher im Terminkalender fixieren und ihn auch nicht ändern.

Ganz wichtig: Digital Detox – am besten man legt Handy, Notebook und Tablet den ganzen Tag beiseite und entspannt sich, ohne permanent Whatsapp und E-Mails zu checken!

Tipp 2: Entspannungstechniken

Yoga und Meditation sind effektive Strategien der Stressbewältigung und können auch wunderbar beim Einschlafen helfen. Gut durchdacht, kann man diese Balance-Hilfen sehr gut in den Alltag integrieren. Eine weitere Methode ist beispielsweise autogenes Training zur Selbstentspannung. Auch Progressive Musikrelaxation kann zum gewünschten Ergebnis führen – man sollte einfach ein paar Dinge ausprobieren und dann praktizieren, was einem guttut.

Tipp 3: Abstand zu Stress gewinnen

Man hat schon viel an Stressbewältigung geschafft, wenn es gelingt, anders mit ihm umzugehen. Beispielsweise kann es helfen, sich in Konflikten und Stresssituationen angemessen abzugrenzen.

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Auch Sport und speziell Yoga helfen gegen Stress!

Lässt man den Stress nicht zu nah an sich heran, sondern kann ihn objektiver betrachten, dann kann er einem auch nicht so viel anhaben. Außerdem sollte man lernen, eigene negative Gedanken – wie etwa „Das schaffe ich eh nicht!“ – aus den Denkmustern zu verbannen. So schläft es sich auch besser.

Tipp 4: Prioritäten kennen

Es kann sehr hilfreich sein, seine Motivationsgründe genau zu hinterfragen. Oft ist man sich sicher, etwas tun zu müssen, um etwas Bestimmtes zu erreichen – das man vielleicht gar nicht will. Dabei findet man Entspannung darin, unrealistische Erwartungen endlich aufzugeben.

Man fühlt sich sofort besser, wenn man sich stattdessen für umsetzbare Ziele engagiert. Auf diese Weise findet man die richtige Motivation und verschwendet keine Zeit mehr mit Sisyphos-Aufgaben und der Stress bleibt aus.

Tipp 5: Stressfaktoren verändern

Was verursacht überhaupt den Stress? Die Beantwortung dieser Frage ist zentral. Oft handelt es sich um eine Ansammlung aus verschiedenen Lebensbereichen. Doch wenn man beispielsweise seinen Job als den Hauptstressfaktor erkennt, dann muss eine Verbesserung in diesem Umfeld her. Eine große Hilfe können hierbei die Arbeitskollegen sein. Gemeinsam kann man sich im Fall um eine Aufgabenumverteilung bemühen. Im Team lassen sich häufig gute Lösungen für diese Probleme finden. Je nach Belastung wäre allerdings auch ein Jobwechsel eine Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität.

Tipp 6: Rückhalt durch soziale Kontakte

Was vielen Menschen sehr gut bei Stress helfen kann, sind der Kontakt zur Familie, zu Freunden, oder auch zum Partner oder der Partnerin. Gerade bei Burnout-Symptomen kann dies Entspannung bringen. Man sollte sich den Rückhalt bewusstmachen, der in Form von anderen Menschen hinter einem steht – man ist schließlich niemals völlig alleine – dieser Gedanke entschleunigt zusätzlich. Am besten sollte man sich Zeit nehmen für die Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen.

Fazit

Wer auch seinen Körper achtet und weiß, wie er auf Stress reagiert, der sollte möglichst früh auf die Symptome reagieren. Die angeführten Tipps können dabei helfen,  besser mit Stress umzugehen und für mehr Entspannung zu sorgen. Oft schafft man sich Stress aber auch selber, indem man seine Aufgaben und sein tägliches Schaffen falsch angeht. Hier könnte beispielsweise ein professioneller Life Coach Abhilfe schaffen, denn der weiß, worauf es wirklich ankommt und hilft auf dem Weg zu mehr Effektivität.

Ein Life Coach, wie beispielsweise Jens Wollf von healingspace.at, verschafft einem einen ganz neuen Blickwinkel auf das eigene Leben und nicht selten lernen sich Menschen dadurch erst selber richtig kennen. Ein Aha-Effekt und mehr Lebensqualität sind die Folge!

Entspannungstipps gegen Stress, Schlafstörungen & Burnout-Symptome

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