Herpes genitalis ist eines der häufigsten Krankheitsbilder von Frauen im reproduktivem Alter und wird durch Herpes-simplex-Viren, vor allem den Serotyp 2 (HSV-2), ausgelöst. Die Frequenz der HSV-2-Infektion wird beeinflusst von Geschlecht (f>m), vorangegangener HSV-1-Infektion (in ...
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14.01.2010 |
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Die Notarzttätigkeit ist nicht nur eine medizinische Herausforderung, körperlich und psychisch belastend, sondern auch unterschiedlichen Qualitätskriterien ausgesetzt und damit antastbar. Das Ziel, die Ausbildung zum Notarzt in Österreich auf ein vergleichbares Niveau zu bringen, ist ...
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13.01.2010 |
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Moderne, der Anatomie angepasste Implantate ermöglichen heute sehr viel besser als früher die operative Versorgung von Frakturen der Metacarpalia und der Phalangen. Das allein ist aber noch kein Garant für eine erfolgreiche operative Frakturbehandlung. Die ...
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12.01.2010 |
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Sowohl beim heurigen ICAAC (49th Interscience Conference on Antimicrobial Agents and Chemotherapy, 12.–15. September 2009, San Francisco) als auch beim EACS (12th European AIDS Conference, 11.–14. November, Köln) wurde Referaten zum Thema HIV-Testung eine wichtige ...
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12.01.2010 |
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Depressionen sind eng mit einer Störung zahlreicher zirkadianer Funktionen assoziiert. Mit Agomelatin ist jetzt erstmals ein Antidepressivum verfügbar, das in seinem Wirkprofil diesen Krankheitsaspekt berücksichtigt. Die auf dem Kongress des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) ...
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13.01.2010 |
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Nachdem die Penizillin-Behandlung ab 1950 sowie schließlich die Angst vor Aids zu einem massiven Abfall der Syphiliszahlen führten, kam es ab 1995 zu einem merklichen Anstieg der Zahl der Fälle in Europa. Ausgegangen war die ...
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13.01.2010 |
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Chronische Schmerzen sind eng mit dem Auftreten einer Depression assoziiert. Bei schwersten chronischen Schmerzen sind oft Opioidanalgetika notwendig. Bei einer Therapie mit einem vollagonistischen Opioid (z.B. Morphin) empfiehlt sich im Falle einer außer Kontrolle geratenen ...
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12.01.2010 |
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Bereits zum zweiten Mal hat ein einzelner Stamm von Influenzaviren für großes Aufsehen gesorgt. Über die Bedeutung der beiden Influenza-Impfstoffe sprach JATROS Infektiologie mit Prof. Dr. Michael Kunze vom Institut für Sozialmedizin der Medizinischen Universität ...
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12.01.2010 |
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