Die pulmonale Hypertension (PH) ist eine seltene Erkrankung – für die pulmonal-arterielle Hypertension (PAH) wird zum Beispiel eine Inzidenz von zwei Fällen pro Million Einwohner pro Jahr angegeben.1 Die Krankheit führt unbehandelt im Median nach ...
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22.03.2010 |
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Mit dem Renininhibitor Aliskiren steht ein lang wirksames Antihypertensivum mit Zusatzeffekten zur Verfügung, von dem auch spezielle Patientengruppen profitieren. Bei der 7. Jahrestagung Kardiologie Interaktiv berichtete Univ.-Prof. Dr. Walter Hörl über die Eigenschaften der Substanz. ...
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22.03.2010 |
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Analysen der FIELD-Studie zeigen einen deutlichen protektiven Effekt von Fenofibrat auf die Glomeruli und die Retina von Typ-2-Diabetikern, der sich nicht allein durch die lipidsenkende Wirkung des Fibrats erklären lässt. Nun zeigt eine kürzlich publizierte ...
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02.03.2010 |
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Nach einer Geburt gehört die ganze Aufmerksamkeit der Eltern zu Recht dem neugeborenen Baby. Wenig beachtet wird bisher die Tatsache, dass jedes Baby über die Nabelschnur mit einer äusserst wertvollen Stammzellquelle, nämlich der Plazenta, verbunden ...
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01.03.2010 |
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Im September wurden am Kongress der European Society of Cardiology (ESC)1 in Barcelona die neuen europäischen Guidelines zur Prävention, Diagnose und Therapie der infektiösen Endokarditis (IE) vorgestellt und simultan dazu publiziert.2 In über zweijähriger Arbeit ...
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22.03.2010 |
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Über 50% der über 50-Jährigen weisen einen erhöhten Blutdruck auf. In der Mehrzahl ist die Hypertonie zwar behandelbar, jedoch nicht heilbar, denn nur bei einem kleinen Prozentsatz der Hypertoniepatienten liegt der Erkrankung einer behandelbare endokrine ...
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22.03.2010 |
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Venöse Thromboembolien sind eines der zahlen- und kostenmässig bedeutendsten Gesundheitsprobleme in entwickelten Ländern. Es gibt für sie Standardtherapien, die sich langfristig bisher vor allem auf oral einzunehmende Vitamin-K-Antagonisten stützen. Diese haben allerdings Nachteile, insbesondere eine ...
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02.03.2010 |
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Die Blockade von Neurohormonen ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und eingeschränkter Ejektionsfraktion des linken Ventrikels.1 In dieser Gruppe von Herzinsuffizienzpatienten konnte durch Einsatz von Angiotensin-Converting-Enzym-Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorblockern, Aldosteron-Antagonisten sowie ...
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01.03.2010 |
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