Die Psychiatrie, die Epileptologie und die Neurologie sind drei Fachgebiete, die sich mit Krankheiten des Gehirns befassen. Zerebrale Krankheiten manifestieren sich in einer vielfältigen Somato- und Psychopathologie. Diese psycho-physische Semiotik spiegelt die verschiedenen Ebenen des ...
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23.02.2010 |
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Vor dem Hintergrund steigender Wiederaufnahmeraten betreffend die stationäre Psychiatrie stellt sich die Frage, wie insbesondere häufige und rasche Wiederaufnahmen reduziert werden können. Dies wäre aus ökonomischer Sicht, aber auch im Interesse des Patienten wünschenswert. Die ...
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22.02.2010 |
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Nach wie vor ist in der allgemeinen Bevölkerung nicht bekannt, was unter einer bipolaren Erkrankung zu verstehen ist. In einer Untersuchung von Angermeyer aus dem Jahr 2005 waren die meisten der Befragten der Meinung, dass ...
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16.02.2010 |
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Der Passionsblume wird eine beruhigende und ordnende Wirkung nachgesagt, weswegen wir sie zum Gegenstand unserer Untersuchung gemacht haben. Unsere Beobachtungen sollten klären, ob sie auch in der Behandlung von autistischen Störungen zum Einsatz kommen könnte. ...
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21.01.2010 |
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Ärzte sind nicht gefeit vor Burn-out. Die Risiken eines Burn-out-Syndroms gründen einerseits in den jeweiligen Arbeitsbedingungen der Ärzte, aber andererseits auch in der eigenen Person. Jeder Arzt muss für sich ergründen, was er unter welchen ...
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22.02.2010 |
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Wie in den USA werden nun auch in Österreich Richtlinien zur Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie auf einer breiteren Basis diskutiert. Die zentrale Frage lautet, welche Möglichkeiten existieren, um einerseits ethischen Grundsätzen und den Antikorruptionsbestimmungen ...
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16.02.2010 |
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Zur Auswirkung der Geschlechtszugehörigkeit auf die ärztliche Kommunikation liegen noch relativ wenige Untersuchungen vor. Eine Ausnahme bildet die Psychotherapieforschung, die sich schon länger mit der Bedeutung des biologischen Geschlechts für die psychotherapeutische Behandlung befasst. So ...
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22.01.2010 |
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Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung. 8 bis 10% der Bevölkerung haben einmal in ihrem Leben einen epileptischen Anfall. Das Lebenszeitrisiko, an einer Epilepsie mit wiederkehrenden Anfällen zu erkranken, beträgt 3%. Die Prävalenz der ...
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18.01.2010 |
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